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Aussage von Camp
Aussage N.1

Im April 2006 haben sich Jérôme und ich entschieden, unsere Beachsaison Smart Tour in Belgien im BeachVolleyCenter vorzubereiten. 2 Tage vor unserem Abflug erwischte es jedoch Jérôme mit einer Hirnhautentzündung. Da unsere Flugtickets weder umgetauscht noch zurückerstattet werden konnten, entschied ich mich, alleine aufzubrechen.
Ein sportliches und menschliches Abenteuer. Das Abenteuer begann schon vor meiner Ankunft im Camp. In der Tat ist die Reise allein schon Teil des Abenteuers und Vergnügens eines Aufenthalts im BeachVolleyCenter. Die Durchquerung von Landschaften abseits der üblicherweise von Touristen begangenen Routen war ein Vorgeschmack von dem was mich in Cumuruxatiba erwarten würde.
Als ich ankam, entdeckte ich ein Haus mit offenem Dach am Ufer des atlantischen Ozeans. Meine Terrasse grenzte direkt ans Meer. Das Beachfeld selbst unterschied sich von den durch Gitter umgebenen Kunstfeldern in Belgien durch die an es angrenzenden Kokosbäume und das Meer. Solche Bedingungen lassen den Beachvolley sofort in einem anderen Licht, ja gar als einen anderen Sport erscheinen. Auch wenn man schwitzt und auch manchmal flucht, man freut isch jeden Morgen erneut in den Sand zu hechten.
Jef selbst ist sicher eine der grössten Überraschungen des Camps. Ein Schweizer inmitten von Brasilianern, ein Sportbegeisterter inmitten des Jungels, aber auch ein Abenteurer, den die menschlichen Begegnungen mit seinen Pensionären, denen er tagtäglich unermüdlich die Finessen seines Sports beibringt, interessieren.
Die Tage verlaufen so, wie man will. In meinem Fall hiess dies Beach, Beach und nochmals Beach! Morgens um 7 Uhr weckten mich die Wellen des angrenzenden Meers. Hierauf frühstückte ich und dann ging’s auch schon aufs Beachfeld. Abends, vor dem Abendessen, sind es dann die Spieler vor Ort, die den Gringo und King of the Beach zu Matches herausfordern. Tja, und es ist keineswegs ein leichtes Spiel gegen sie! Schliesslich gibt’s dann noch einen Sprung in den angrenzenden Fluss – falls gewünscht im Mondlicht. Man muss es wirklich gesehen haben, um es zu glauben.Während dem sich Jef für die sportlichen Aspekte verantwortlich zeigte, verwöhnte uns Isabel mit örtlichen Spezialitäten und Früchtecocktails exotischer Früchte, deren Namen ich zum Teil noch gar nie gehört hatte!
Eine Zusammenfassung? Ein allgemeiner Eindruck? Machen wir’s schnell und kurz: ich werde im 2007 zurückkehren!!
Julien Coemans, Belgien, Mai 2006.

Aussage N.2

Ein überraschendes Dorf von Brasilien, Cumuruxaxtiba steht an der Küste im Staat von Bahia, ungefähr 16 Stunden von Rio de Janeiro mit  dem Bus. Die letzten 30 Kilometer sind eine löchervolle Staubstrasse, man wirklich denkt, dass man an Ende der Welt kommt! Ein Beach Volleyball Feld in Mitte Kokosnuss Bäume, zwischen dem Strand und dem Fluss, der als gemeine Schwimmbad nützt, endlich erreichen wir das BeachVolleyCenter, zu Jef.

Hier treffen wir eine Gruppe von Beachspielern, die uns sofort durch die Qualität ihres Spiels und ihren Geist erstaunen. Native Junge, die nur für Vergnügen spielen, fast keinen Bestreit, jede spielt mit allen, ohne sich mit unseren Schwachheiten zu berühren.

Jef, der Orchestermeister, kontrolliert alles, das morgen Training muss unbedingt vor 08.30 beginnen, sonst wird es zu warm. Ein bisschen Rigor um die Grundprinzipe zu lehren, ein bisschen von Pedagogia um uns zu beruhigen und schnell zu verbessern, ein bisschen von Wettbewerb um uns während der unterschiedlichen Spielübungen zu motivieren, der Jef kennt alles das!

Pause für Mittagessen, aber vorher sollen wir unbedingt eine lange Zeit im Fluss verbringen, so entspannend.

Am Nachmittag, eine kleine Siesta, Karte spielen, oder mit einem Fahrrad das Dorf oder die benachbarten Strände besuchen,  ist  unser Programm. Später treffen wir unsere Brasilianischen Partner für eine Spielsession auf den drei Feldern. Es dauert,  bis es noch ein bisschen Kraft bleibt. Der Jef ist überall, Ratschläge, Korrektionen, motivierend seine Truppe. Die friedliche Atmosphäre verhindert uns nicht, alles zu geben.

Am Abend, noch eine leckere Mahlzeit von Isabel, jetzt helfen Caipirinhas und eiskalte Bieren den Durst zu stillen. Wir lesen, spielen noch Karte oder Billard, Zeit um uns zu beruhigen.

Wir haben eine unvergessliche Woche von BeachVolleyCenter verbracht, so ermüdend aber so angenehm, und so viele Vorschritten gemacht. Jetzt haben wir wirklich Beach Volleyball entdeckt, und das Virus für 2X2  gefangen.

Jean-Pierre BOZONNAT, für die Air France Mannschaft von Nice, Frankreich, Dezember 2007.